Runenstein

Schattengilde II

Was haben Mumien, Zombieeisbären und Vampire gemeinsam?

Nach einer lehrreichen Pause in der Bibliothek erkunden wir weiter die Gilde. Zunächst einmal die Küche. Ein Zwerg muss schließlich essen. Da waren zwei Zuvembies. Betonung auf waren.
Hinter der Küche gibt es noch eine Vorratskammer, diese bestach zunächst allerdings durch gähnende Leere. Das sollten wir ändern. Und mit wir meine ich Mordrag, aber ich greife vorweg. Nachdem die Küche gesäubert wurde, war als nächstes das Labor dran. Alchemistischer Kram vom Feinsten. Der Vormieter hat ein eingelegtes Wasserelementar hinterlassen, da brauchen wir alchemistische Unterstützung. Außerdem ein riesiger Müllhaufen, in dem, wen überrascht es, Monster waren. Riesige, eitrige Hände. Plural. Zwei davon. Allerdings zwei linke und so haben sie auch gekämpft. Der Eiterregen, der sich regelmäßig ergoß war genauso widerlich wie es klingt.
Im Anschluss haben wir uns zur Schatzkammer aufgemacht. Und was wäre eine echte Schatzkammer ohne eine eigene Mumie? Vermutlich auch eine Schatzkammer, denn jetzt ist es eine ohne eigene Mumie. Mumien verheddern sich übrigens relativ leicht in ihren eigenen Verbänden, das macht den Umgang mit ihnen erträglich, nach dem man den ersten Schock überwunden hat, dass man einer Mumie gegenübersteht. Zum Dank von ihrem Mumiendasein erlöst zu werden, überließ sie uns ein paar magische Gegenstände.
Weiter ging es die anderen Stockwerke zu erkunden. Im Keller wartete ein Zombieeisbär in seiner er Zelle auf uns. Auch er hoffte auf Erlösung. Der Kampf lief wie geschmiert und auch hier fanden wir einen magischen Ring (2/7). In einer der anderen Zellen fanden wir noch eine magische Audioaufnahme, diese letzten Worte des Wächters brachten ein bisschen Licht ins Dunkel. Nicht so viel wie wir später, aber ein bisschen halt.
Die Schlafgemächer sind recht komfortabel und auch hier warteten ein paar magische und nichtmagische Gegenstände darauf eingesammelt zu werden.
Nachdem wir wieder in der Haupthalle waren, bemerkten wir das der schwarze, angekette Sarg jetzt ein schwarzer, offener Sarg ist. Die Bewohnerin, eine Vampirin, wartete auf uns, denn auch sie wollte erlöst werden. Wie wir das geschafft haben, werden wir hoffentlich früher oder später erfahren. Auf jedenfall wurde erlöst und wir fanden den letzten Energiekristall. Mit diesem konnten wir dann richtig Licht ins Dunkel bringen und die Gilde aus der Schattenebene zurück in unsere bringen. Aus irgendeinem Grund befindet sich die Gilde jetzt im ewigen Eis. Aber dank der Portale ist die Heimreise zu Mordrags Taverne kurz.
Dort angekommen, stellen wir fest, dass von der Taverne nur noch eine riesige, brennende Ruine übrig ist und ein Haufen Spinner der gullinarischen Bruderschaft auf uns warten. Diesen Kloakenbrüder gehört einiges versohlt.
Zum Glück sind Mordrag, Chance und Truhe wohl auf und freuen sich uns zu sehen.

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